Folgende Untersuchungen zur Schwangerschaftsbetreuung werden von uns angeboten. Bei Fragen hierzu und zu weitere Leistungen wenden Sie sich bitte direkt an uns!

Geburtsversorgung

Die Schwangerenvorsorge erfolgt in unserer Praxis nach den Mutterschaftsrichtlinien, wozu eine differenzierte Ultraschalluntersuchung (Organscreening, Doppler- sonographie) gehört.

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Organscreening und Fein-Organscreening
Sowohl durch Organscreening als auch durch Feinorganscreening können wir die Anatomie der Organe des ungeborenen Kindes darstellen und eine evtl. notwendige Behandlung in Zusammenarbeit mit der Universitätsfrauenklink Homburg einleiten.

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In Zusammenarbeit mit den Hebammen des Marien- krankenhauses St. Wendel
- Geburtsvorbereitungskurse
- Akupunktur in der Schwangerschaft
- häusliche Betreuung nach der Entbindung
- Beratung und Behandlung bei Stillproblemen
- Rückbildungskurse

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Ersttrimesterscreening mit Zertifikat von FMF Deutschland

Durch Nackenfaltenmessung und spezielle Blutuntersuch- ungen zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche (SSW) kann Ihr individuelles Risiko für das Vorliegen einer Chromosomenanomalie bei Ihrem Kind (insbesondere Trisomie 21 oder Down-Syndrom) berechnet werden.

Sollte sich dabei ein erhöhtes Risiko für eine Chromosomenanomalie des Kindes ergeben (z.B. Trisomie 21), steht seit neuestem neben der bisher üblichen weiteren Abklärung durch Amniocentese (=Fruchtwasserpunktion) ein moderner Bluttest (in Deutschland Pränatest) zur Verfügung. Dabei werden aus dem Blut der Mutter kindliche Zellen herausgefiltert und auf evtl. Chromosomenanomalien untersucht. Die Treffsicherheit ist genauer als beim Ersttrimesterscreening (über 99%). Dieser Bluttest kann in unserer Praxis durchgeführt werden.

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Zusätzliche Blutuntersuchungen

AFP-Bestimmung
Durch Bestimmung des AFP-Wertes zwischen der 16. und 18. SSW können sich Hinweise für das Vorliegen eines Neuralrohrdefektes beim Kind („offener Rücken“) ergeben. Ist die Erkrankung vor der Geburt bekannt, können die Behandlungschancen deutlich verbessert werden.

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Toxoplasmose
Die Toxoplasmose kann durch Katzenkot, rohes Fleisch oder rohe Eier und Milch übertragen werden. Eine akute Infektion in der Schwangerschaft kann schwere Schädigungen für das Kind zur Folge haben. Eine Antibiotikatherapie in der Schwangerschaft bei akuter Infektion zum Schutz des Kindes ist möglich. Durch Antikörperbestimmungen kann getestet werden ob sie immun dagegen sind oder das Vorliegen einer akuten Infektion in der Schwangerschaft ausgeschlossen werden.

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Cytomegalie
Die Cytomegalie wird durch Körpersekrete (Blut, Urin, Speichel Schweiß, Tränen etc.) übertragen. Besonders gefährdet sind Kinderkrankenschwestern oder Erzieher- innen, aber auch Mütter können sich an den eigenen Kindern, die die Infektion über Kinderkrippe, Krabbel- gruppe, Kindergarten etc. erworben haben, anstecken. Auch hier gilt: eine akute Infektion in der Schwangerschaft kann schädlich für das Kind sein. Nach neuesten Erkenntnissen kann eine Immunglobulintherapie bei akuter Infektion in der Schwangerschaft das Kind schützen. Antikörperbestimmungen können Ihre Immunität nachweisen bzw. eine akute Infektion in der Schwanger- schaft ausschließen.

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Ringelröteln (Parvovirus)
Ringelröteln sind eine an sich harmlose Kinderkrankheit. Bei akuter Infektion in der Schwangerschaft muss das Kind allerdings besonders überwacht und eventuell speziell behandelt werden, da diese Krankheit für das Ungeborene tödlich verlaufen kann. Durch Antikörperbestimmung kann auch hier eine Immunität festgestellt werden, bzw. eine akute Infektion ausgeschlossen werden.

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Zuckerbelastungstest

Durch einen oralen Glucosetoleranztest wird zwischen der 24. und 28. SSW ein sogenannter Gestationsdiabetes ausgeschlossen. Richtig eingestellt und behandelt, ergeben sich für die Schwangerschaft und Geburt deutlich weniger Risiken. Langzeituntersuchungen haben ergeben, dass die Kinder selbst später weniger Diabetes, Bluthochdruck und Gefäßkrankheiten entwickeln, wenn ein Gestationsdiabetes bei der Mutter während der Schwangerschaft richtig behandelt worden ist.

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4-D-Ultraschall

Mit dem Philips HDI 4000 Live 3D und dem Aloka-6-alpha steht in unserer Praxis modernste Technik zur Verfügung, um einen Ultraschall in dreidimensionaler (räumlicher) und bewegter Form durchzuführen. Es sind nicht nur, wie bisher, zwei- dimensionale Aufnahmen in sehr guter Qualität möglich: Unter günstigen Bedingungen (optimale Lage des Kindes, viel Fruchtwasser zwischen Schallkopf und Kind) können eindrucksvolle, plastische Aufnahmen des Gesichtes gelingen, sodass man Augen, Nase, Kinn und Ohren erkennen kann.

Oft sind nicht nur einzelne Bilder, sondern auch Film- sequenzen mit Bewegungen des Kindes möglich, die sie auf DVD mit nach Hause nehmen können.

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